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Cocoon Compilation K

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Mit der Compilation K startet das Longplay-Flaggschiff im Cocoon-Katalog mit einem absoluten klanglichen Imperativ mehr als würdig in die zweite Dekade. Aber keine Angst: Auch wenn der Buchstabe K in der Vergangenheit der Techhouse-Szene zuweilen als Maßstab für den Härtegrad sonischen Lärms missbraucht wurde, ist "K" die definitiv deepste Bestandsaufnahme der modernen elektronischen Tanzmusik, die je auf Cocoon das Licht der Clubs erblickt hat. Den Start übernimmt dabei der 20jährige Berliner David August, der sich mit seinen Releases auf Diynamic und Stil Vor Talent als eines der viel versprechendsten Talente der Hauptstadtszene etablieren konnte. "?" setzt mit seiner sinnlich melancholischen Slomo-Disco und kurzem Acid-Einschub gleich ein erstes mives Ausrufezeichen. Im Anschluss wird es dann zutiefst hypnotisch mit der sibirischen Sängerin und DJ/Produzentin Nina Kraviz, die bereits auf Radioslaves Rekids-Label und als Gastgeberin des Moskauer Propaganda Clubs von sich reden machen konnte. Das Finale gestalten dann unsere beiden Lieblingsschweden Sebastian Mullaert und Marcus Henriksson aka Minilogue aus Malmö. Drei Jahre nach dem phänomenalen "Animals" ist das sechzehnminütige "Mac" der zweifellos melancholisch sinnlichste Titel und setzt damit den mehr als würdigen Schlusspunkt einer in Sachen klanglicher Perfektion und künstlerischem Facettenreichtum kaum noch zu toppenden Ausgabe. Näher kann man in gut 100 Minuten dem Pulsschlag moderner elektronischer Musikkultur nicht kommen.